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Dashboard – Übersicht

Dein Ausgangspunkt nach dem Anmelden: aktive Einsätze, deine Meldung und alles Wichtige auf einen Blick.

So ist das Dashboard aufgebaut

Am Handy liegt alles untereinander, am PC nebeneinander in zwei Spalten. Links stehen deine Dinge (Meldung, Verfügbarkeit, Fahrzeug), rechts die Lage (Einsätze, Ressourcen, Veranstaltungen, Dienste).

KopfzeileZeigt deine aktive Einsatzstelle. Bist du mehreren zugeordnet, wechselst du hier – das Dashboard zeigt dann deren Einsätze und Ressourcen.
Aktiver EinsatzLäuft ein Einsatz, steht er ganz oben mit rotem Puls. Antippen führt direkt zu den Details.
Deine MeldungHier meldest du dich direkt an oder ab – ohne Umweg über die Einsatzseite.
NavigationsleisteUnten am Handy: Home, Einsätze, Ressourcen, Events, GeoViewer.
Tipp: Betrifft ein Einsatz mehrere Einsatzstellen, siehst du für die Dauer des Einsatzes auch die Einsätze und Ressourcen der beteiligten Nachbarstelle – ohne umschalten zu müssen.

Warum manches erst nachlädt

Damit das Dashboard sofort da ist, kommen die schwereren Bereiche (Veranstaltungen, Dienste, vergangene Einsätze, Pegel) einen Moment später nach. Das ist kein Fehler – die wichtigen Dinge stehen zuerst.

Was du siehst, hängt von deinen Rechten ab

Bist du kein Einsatzpersonal, entfallen die einsatzbezogenen Bereiche. Am PC rückt der Rest dann auf die volle Breite – es bleibt keine leere Spalte stehen.

Dashboard am Handy: Kopfzeile mit Einsatzstelle, aktiver Einsatz, Meldung, Navigationsleiste
Dashboard am PC in zwei Spalten
Dashboard am Handy (390 × 844) und am PC. Zum Vergrößern antippen.

Weiter unten

Scrollst du weiter, folgen deine Verfügbarkeit, das zugeordnete Fahrzeug, Anmeldungen anderer Einsatzstellen und – wenn vorhanden – Warnungen und Pegelstände.

Zur Erklärung: Namen und Kontaktdaten sind in dieser Anleitung absichtlich unkenntlich gemacht. In der App siehst du sie normal.
Dashboard am Handy, weiter unten: Verfügbarkeit, Fahrzeug, Anmeldungen
Der zweite Bildschirm des Dashboards.

Hilfe zu jeder Seite

Unten rechts sitzt auf jeder Seite ein runder Knopf mit einem Fragezeichen. Er führt dich direkt zur Hilfe für die Seite, auf der du gerade bist: Vom Dienstplan landest du bei „Dienste", vom Tauchgang-Formular bei „Tauchen" – du musst nichts suchen.

In der Hilfe wechselst du über die Seitenleiste zwischen den Bereichen. Ein Tipp auf ein Bild zeigt es groß, mit Handy und PC schaltest du zwischen den beiden Ansichten um.

Ganz oben in der Hilfe steht außerdem „Anfrage stellen" – damit meldest du einen Fehler oder einen Wunsch, ohne die Seite zu wechseln.

Kurz und gut: Wenn du irgendwo nicht weiterweißt – Fragezeichen antippen. Die passende Erklärung ist dann schon offen.
Runder Knopf mit Fragezeichen unten rechts am Bildschirmrand
Der Hilfe-Knopf unten rechts – auf jeder Seite an derselben Stelle.

Der Ablauf eines Einsatzes – Schritt für Schritt

Das Dashboard ist die Schaltzentrale. Vom Alarm bis zum fertigen Bericht läuft fast alles hier zusammen. Der folgende Abschnitt beschreibt den vollständigen Weg.

1. Der Alarm kommt an

Die Leitstelle Tirol alarmiert – auf dem Handy erscheint der Vollbild-Alarm mit Meldebild, Ort und Karte. Gleichzeitig steht der Einsatz oben im Dashboard, rot und mit Puls. Antippen führt zu den Einsatzdetails.

Auch ohne Alarm sichtbar: Unter „Aktive Einsätze“ stehen alle laufenden Einsätze deiner Einsatzstelle – auch solche, zu denen du nicht alarmiert wurdest. Geplante Übungen und Ambulanzdienste erscheinen dort mit dem Vermerk Geplant; zu ihnen kann man sich erst zurückmelden, wenn die Leitstelle wirklich alarmiert.

2. Du meldest dich zurück

Im blauen Kopfbereich stehen zwei Knöpfe: Auf Anfahrt und Verhindert. Ein Druck genügt – die Meldung ist sofort für alle sichtbar, die ebenfalls angemeldet sind, und für die Einsatzleitung.

Auf AnfahrtDu kommst. Ab diesem Moment beginnt die Anfahrtsverfolgung (siehe unten).
VerhindertDu kommst nicht. Auch das ist eine wichtige Information – die Einsatzleitung weiß dann, mit wem sie nicht rechnen muss, statt zu warten.
WiderrufenVertippt oder Lage geändert? Die Meldung lässt sich zurücknehmen, solange der Einsatz läuft.

Zu deiner Meldung kannst du einen Kommentar ergänzen – zum Beispiel „bin in 20 Minuten da“ oder „komme direkt zum Einsatzort“. Steht eine Zeitangabe darin, verwendet die App sie für die Ankunftsschätzung: Deine eigene Angabe hat Vorrang vor jeder Berechnung.

Zubuchen zu einem Fahrzeug

Wer mit welchem Fahrzeug fährt, ist die zweite wichtige Information nach dem „Ich komme“. Die App kennt dafür zwei Wege – beide führen zum selben Ergebnis, du kannst nehmen, was gerade passt.

Über deinen Namen In der Anmeldeliste auf deinen Namen tippen. Es öffnet sich die Fahrzeugliste deiner Einsatzstelle, das aktuell gewählte Fahrzeug ist hervorgehoben. Ein Tippen genügt – am Handy der schnellste Weg, auch mit Handschuhen.
Per Ziehen in der FahrzeugkachelAm PC lässt sich eine Person aus der Anmeldeliste direkt in die Besatzung eines Fahrzeugs ziehen. Das ist der bequemste Weg, wenn die Einsatzleitung mehrere Leute auf mehrere Fahrzeuge verteilt.
Wieder herausnehmen Über das Kreuz neben dem Namen in der Besatzung oder indem du bei dir selbst das Fahrzeug abwählst. Eine kurze Bestätigung am unteren Rand zeigt, dass es geklappt hat.

Was das Zubuchen bewirkt:

  • Am Fahrzeug steht eine grüne Zahl mit der Anzahl der Insassen, darunter die Namen. Die Einsatzleitung sieht auf einen Blick, welches Fahrzeug wie besetzt ist und welches noch niemanden hat.
  • Die Zuordnung gilt nur für deine laufende Meldung. Meldest du dich ab oder ist der Einsatz vorbei, ist sie wieder frei – es bleibt nichts hängen.
  • Sie geht in den Einsatzbericht ein: Dort steht später, wer mit welchem Fahrzeug ausgerückt ist.
Nicht verwechseln: Das Zubuchen sagt nur, wer mitfährt. Der Funkstatus des Fahrzeugs – frei auf Wache, besetzt, im Einsatz – kommt von der Leitstelle und ändert sich nicht dadurch, dass jemand einsteigt.
Auf der Einsatzseite feiner: Dort lässt sich die Besatzung je alarmierter Ressource festlegen, also genau für die Fahrzeuge, die zu diesem Einsatz gerufen wurden – auch in einer Reihenfolge. Das Dashboard zeigt die schnelle Zuordnung, die Einsatzseite die genaue.
Reservierungen sind etwas anderes: In der Fahrzeugkachel stehen unter der Besatzung auch die Reservierungen – wer das Fahrzeug für Übung, Kurs oder Transport gebucht hat. Das hat mit dem Einsatz nichts zu tun; ein reserviertes Fahrzeug kann im Einsatz trotzdem verwendet werden.

3. Einsatzleiter übernehmen

Wer die Einsatzleitung übernimmt, schaltet das bei der eigenen Meldung ein. Die Wirkung:

  • Der Name steht in der Liste ganz oben und eigens hervorgehoben – jeder sieht auf einen Blick, wer führt.
  • Es können mehrere Personen als Einsatzleiter gekennzeichnet sein; die App verhindert das nicht, denn bei größeren Lagen ist genau das üblich.
  • Die Kennzeichnung landet im Einsatzbericht und in der Zuordnung am Ende.
Wichtig: Die Einsatzleitung wird nicht automatisch vergeben – wer sie hat, muss es selbst setzen. Steht niemand als Einsatzleiter, fehlt diese Angabe später im Bericht.

4. Die Anfahrt wird mitverfolgt

Sobald du auf Anfahrt bist, überträgt die App deinen Standort – aber nur währenddessen und nur an deine Einsatzstelle. In der Anmeldeliste erscheint hinter jedem Namen ein Balken mit der Entfernung.

Woher die Entfernung kommt Gemessen wird die Luftlinie zwischen deinem Standort und dem Stützpunkt. Dessen Koordinate kommt von der Leitstelle und lässt sich nicht von Hand verstellen.
Der BalkenEr zeigt, welchen Anteil der Strecke du geschafft hast – gemessen an dem Punkt, an dem du dich angemeldet hast. Er läuft nie zurück: Ein Umweg oder ein kurzer Halt lässt ihn stehen, statt ihn zurückzusetzen.
Die RestzeitSie stammt entweder aus deinem Kommentar, aus dem tatsächlichen Fortschritt oder – solange noch nichts anderes vorliegt – aus der Entfernung. Sie ist eine Schätzung, keine Navigationsangabe.
AngekommenNäher als 250 m am Stützpunkt: Der Balken springt auf voll und der Zeitpunkt wird festgehalten. Wer direkt zum Einsatzort fährt, wird dort ebenso erkannt.
Farben: Unter 2 km grün, bis 5 km gelb, darüber rot. Bewegt sich der Standort mehr als eine halbe Stunde nicht, kennzeichnet die App die Angabe als veraltet – meist bedeutet das kein Netz, nicht Stillstand.
Zum Standort: Übertragen wird nur, solange du auf Anfahrt gemeldet bist. Meldest du dich ab oder ist der Einsatz vorbei, endet die Übertragung. Ohne GPS-Empfang wirst du trotzdem alarmiert und deine Meldung zählt genauso.

5. Qualifikationen auf einen Blick

Hinter jedem Namen stehen kleine Zeichen für die Fachbereiche. Sie kommen direkt aus SYBOS und werden stündlich abgeglichen – in der App lässt sich daran nichts ändern.

  • Tauchen – Grundschein, Leistungsschein, Tauchlehrer/Einsatzleiter Tauchen
  • Wildwasser – Grundausbildung, Retter/Seiltechniker, Einsatzleiter Wildwasser
  • Nautik – Selbstfahrbewilligung, Schiffsführer, Nautikinstruktor

Je Bereich gibt es drei Stufen; angezeigt wird immer die höchste. So sieht die Einsatzleitung sofort, ob unter den Anfahrenden jemand mit der nötigen Ausbildung ist – ohne in Listen zu suchen.

Stimmt etwas nicht? Dann fehlt der Eintrag in SYBOS oder der Lehrgang ist dort nicht mehr aktiv. Korrigiert wird immer in SYBOS – spätestens eine Stunde später stimmt es auch hier.

6. Das Einsatzprotokoll – gemeinsam mit der Leitstelle

Das Protokoll ist der gemeinsame Faden während des Einsatzes. Wer angemeldet ist, kann darin schreiben, Fotos hochladen und Dateien anhängen. Auch die Leitstelle Tirol schreibt hier mit – ihre Einträge sind eigens gekennzeichnet und mit einem Funkturm-Zeichen versehen.

TextKurze Lagemeldungen, Absprachen, Ergebnisse. Jeder Eintrag trägt Name und Uhrzeit.
FotosLassen sich direkt aufnehmen oder hochladen. Alle Bilder eines Einsatzes stehen zusätzlich in einer Galerie nebeneinander.
DateienPläne, PDFs, Sprachnachrichten – mit Größe und Originalname.
Von der LeitstelleFaxe, Lagemeldungen und Dokumente, die dort eingehen, erscheinen unmittelbar im selben Verlauf.
So werden Einträge dem Einsatz zugeordnet: Während des Einsatzes sind Protokoll, Fotos und Rückmeldungen zunächst „lose“ – sie hängen an der Einsatzstelle, noch nicht an einer Einsatznummer. Erst beim Beenden werden sie dem Einsatz zugeordnet und erscheinen im Bericht. Das ist Absicht: Zu Beginn ist oft noch nicht klar, welcher Einsatznummer etwas zuzurechnen ist, und bei mehreren gleichzeitigen Lagen wäre eine frühe Zuordnung oft die falsche.

7. Den Einsatz beenden und zuordnen

Ist alles erledigt, wird der Einsatz beendet. In der Auswahl stehen die losen Rückmeldungen mit Namen – die Einsatzleitung zuerst – und du wählst, welchem Einsatz sie zugeordnet werden. Zur Auswahl stehen auch die Einsätze der letzten sieben Tage, damit sich eine späte Rückmeldung nachträglich einhängen lässt.

  • Zugeordnet werden Rückmeldungen, Protokoll, Fotos und Taktikzeichen in einem Schritt.
  • Läuft noch ein weiterer Einsatz derselben Einsatzstelle, bleiben die Buchungen bewusst offen und werden erst beim Beenden des letzten zugeordnet.
  • Auf Wunsch geht eine Abschlussmeldung an alle, die gemeldet waren – mit Zustellübersicht, wer sie bekommen hat.
Nicht vergessen: Rückmeldungen, die nach 24 Stunden keinem Einsatz zugeordnet sind, werden automatisch entfernt. Sonst gälte die Person im Dashboard dauerhaft als „auf Anfahrt“. Wer eine späte Rückmeldung im Bericht haben will, ordnet sie innerhalb eines Tages zu.

Die übrigen Bereiche des Dashboards

Was davon erscheint, richtet sich nach deinen Rechten und danach, ob es gerade etwas zu zeigen gibt – leere Bereiche werden ausgeblendet.

VerfügbarkeitUnabhängig vom Einsatz: Hier hinterlegst du, ob und wie schnell du grundsätzlich verfügbar bist. Die Angabe erscheint bei einem Alarm neben deinem Namen und hilft bei der Planung.
Fahrzeuge und Ressourcen Funkstatus aller Fahrzeuge deiner Einsatzstelle, direkt von der Leitstelle. Frei auf Wache, besetzt, im Einsatz – mit Besatzung, sofern eingetragen.
LagekarteZeigt den Einsatzort, die anfahrenden Kräfte und die Fahrzeuge. Bei einem Einsatz, der mehrere Einsatzstellen betrifft, auch die der beteiligten Nachbarstelle.
Pegel und Wassertemperatur Aktuelle Werte des für deine Einsatzstelle hinterlegten Messpunkts.
WarnungenUnwetter- und Lagewarnungen der Landeswarnzentrale, sobald sie eintreffen.
Veranstaltungen und Dienste Die nächsten Termine deiner Einsatzstelle samt deiner Anmeldung.
Erste HilfeDein Stand bei den Ausbildungsmodulen und wann die nächste Auffrischung fällig wird.
WartungMeldungen der Leitstelle zu geplanten Arbeiten, die den Alarmweg betreffen können.
Nachladen: Die schwereren Bereiche kommen einen Moment später – das Wichtige steht zuerst. Wer die Seite herunterzieht, lädt alles neu.

Anmeldung

Nachname, Mitgliedsnummer – und einmalig ein Code.

So meldest du dich an

Nachname und MitgliedsnummerDein Nachname, wie er in SYBOS steht (Groß-/Kleinschreibung egal), und deine Mitgliedsnummer (ADRID). Die Nummer steht auf deinem Mitgliedsausweis – oder du fragst deine Einsatzstellenleitung.
BestätigungscodeZur Sicherheit bekommst du einen sechsstelligen Code – per Push in die App, SMS oder E-Mail, je nachdem, was hinterlegt ist. Code eingeben, fertig.
Angemeldet bleibenMit „Angemeldet bleiben" musst du das Ganze so schnell nicht wiederholen. In der Handy-App bleibst du ohnehin dauerhaft angemeldet.

Wenn es nicht klappt

Kommt kein Code an, wähle auf der Bestätigungsseite einen anderen Weg (SMS statt E-Mail oder umgekehrt). Wird dein Name nicht gefunden: Die Mitgliederdaten kommen stündlich aus SYBOS – bei ganz frischen Mitgliedern kann es also bis zu einer Stunde dauern. Danach hilft deine Einsatzstellenleitung weiter.

So meldest du dich an

Nummer und NachnameBeides steht auf deinem Mitgliedsausweis. Gibt es deinen Nachnamen mehrfach, fragt das System zusätzlich die Einsatzstelle ab.
BestätigungDu bekommst eine Push auf ein bereits angemeldetes Gerät oder einen Code. Erst danach bist du drin.
Gerät merkenEin bestätigtes Gerät wird wiedererkannt – beim nächsten Mal geht es ohne Bestätigung.

Warum die Bestätigung nötig ist

Mitgliedsnummer und Nachname stehen auf jeder Telefonliste – sie sind kein Geheimnis. Erst der zweite Schritt stellt sicher, dass wirklich du es bist.

Passwort

Ein Passwort ist möglich, aber nicht zwingend. Hast du eines vergeben und vergessen, hilft „Passwort vergessen“ – der Weg läuft über deine hinterlegte E-Mail-Adresse.

Achtung: Meldest du dich ab, wird auch die Gerätekennung gelöscht. Die nächste Anmeldung braucht dann wieder eine Bestätigung.
Anmeldeseite der einsatzapp
Anmeldeseite der einsatzapp (PC-Ansicht)
Die Anmeldung – am Handy und am PC.

Die Apps installieren

Für Einsatzkräfte gibt es die einsatzapp.at – mit Alarm-Push samt Weckfunktion, SMS-Alarmempfang und GPS-Tracking. Die Android-Version lädst du im Menü unter „einsatzapp.at" direkt herunter; die Seite führt dich Schritt für Schritt durch die Installation (APK herunterladen, Installation erlauben, Berechtigungen erteilen).

Berechtigungen sind hier keine Formsache: Benachrichtigungen, Standort und SMS braucht die App, damit ein Alarm dich nachts zuverlässig weckt. Ohne sie kommt der Alarm möglicherweise lautlos an.
Download-Seite der einsatzapp.at mit Installationsschritten
Download-Seite der einsatzapp.at mit Installationsschritten (PC-Ansicht)
Die App-Seite: Download und Installationsanleitung in vier Schritten.

App installieren

Android und iPhone – damit Alarme auch bei gesperrtem Bildschirm ankommen.

Warum die App?

Im Browser gibt es keine verlässlichen Alarme. Nur die App weckt dich mit Ton und Vollbild, auch wenn das Gerät gesperrt ist.

Android – aus dem Play Store

Play Store öffnenNach einsatzapp.at suchen und installieren – wie jede andere App. Updates kommen danach automatisch.
Benachrichtigungen erlaubenBeim ersten Start fragt die App danach. Ohne diese Freigabe erreicht dich kein Alarm.
Akku-Optimierung abschaltenIn den Android-Einstellungen unter „Apps → einsatzapp.at → Akku“ auf uneingeschränkt stellen. Sonst hält Android die App im Ruhezustand an und der Alarm bleibt aus.

iPhone – aus dem App Store

App Store öffnenNach einsatzapp.at suchen und laden. Updates kommen danach automatisch.
AnmeldenMitgliedsnummer und Nachname eingeben. Danach kommt die Bestätigung – sie gehört zur Anmeldung.
EinrichtungEin Assistent führt dich durch die Berechtigungen: Mitteilungen, kritische Hinweise und Standort. Er wartet auf deine Antwort und geht dann von selbst weiter.
Kritische HinweiseUnbedingt erlauben – nur damit durchbricht ein Alarm den Lautlos-Schalter und „Nicht stören“.
Achtung: Wer die Berechtigungen ablehnt, bekommt keine Alarme. Nachholen lässt sich das jederzeit in den Geräteeinstellungen unter „einsatzapp.at“.
App installieren am Handy
App installieren am PC

Einsätze

Alle Einsätze deiner Einsatzstelle – laufend, vergangen und archiviert.

Woher die Einsätze kommen

Die Leitstelle Tirol meldet den Einsatz direkt an die einsatzapp – niemand muss ihn abtippen. Sekunden später ist er hier und die Alarmierung läuft.

Nach Art filtern

Über der Liste stehen fünf Schaltflächen: Alle Arten, Einsätze, Übungen, Ambulanz und Probealarm. Die Zahl daneben sagt, wie viele es davon gibt. Ein Tipp darauf zeigt nur noch diese Art – praktisch, wenn du etwa alle Ambulanzdienste des Jahres suchst. Unter «Einsätze» fallen auch Eigensicherungen.

Meine Einsätze

Die erste Schaltfläche Meine Einsätze zeigt nur, wo du selbst angemeldet warst. Denselben Weg findest du unter Mein Profil. In der Liste erkennst du deine Einsätze am grünen Haken beim Symbol. Wer bei einem Einsatz dabei war, bleibt dauerhaft festgehalten – auch nach dem Ende.

Laufend oder vorbei

Laufende Einsätze stehen oben mit rotem Puls. Ein Einsatz gilt als beendet, wenn er in der einsatzapp abgeschlossen wird – das ist unabhängig davon, was die Leitstelle meldet.

Die Detailseite

Antippen öffnet den Einsatz: Meldebild, Ort auf der Karte, alarmierte Ressourcen, wer sich gemeldet hat, und das Protokoll. Am PC steht alles zweispaltig nebeneinander.

Einsätze über mehrere Einsatzstellen

Betrifft ein Vorfall mehrere Einsatzstellen, liefert die Leitstelle mehrere Einsätze – einen je Stelle. Die einsatzapp erkennt, dass sie zusammengehören: Für die Dauer des Einsatzes siehst du auch den Einsatz und die Ressourcen der beteiligten Nachbarstelle, ohne umzuschalten. Ist der Einsatz vorbei, endet das automatisch.

Bericht

Zu jedem Einsatz lässt sich ein Bericht als PDF erzeugen.

Tipp: Am Handy sind es Karten zum Antippen, am PC eine Tabelle mit mehr Spalten – dieselben Daten, je nach Bildschirm anders aufbereitet.
Einsatzliste mit aktiven und vergangenen Einsätzen
Einsatzliste mit aktiven und vergangenen Einsätzen (PC-Ansicht)
Die Einsatzliste – am Handy als Karten, am PC als Tabelle.

Detailseite, Protokoll und Beenden

Die Detailseite eines Einsatzes zeigt Meldebild, Adresse mit Karte, die alarmierten Ressourcen samt Funkstatus und die Meldungen – wer kommt, wer nicht.

Das Protokoll ist ein Chat zum Einsatz: Textnachrichten, Fotos und Videos direkt aus Kamera oder Galerie – und zu jedem Eintrag wird auf Wunsch die GPS-Position gespeichert. So entsteht die Dokumentation nebenbei, während der Einsatz läuft.

Einsatz beenden: Ist alles erledigt, beendet die Leitung den Einsatz und ordnet ihn dabei zu – Einsatz, Übung oder Ambulanzdienst. Diese Zuordnung landet in der Statistik. Aus allem zusammen erzeugt die App den Einsatzbericht als PDF.

Detailseite eines Einsatzes mit Karte und Ressourcen
Detailseite eines Einsatzes mit Karte und Ressourcen (PC-Ansicht)
Die Detailseite (hier eine Übung): Karte, Ressourcen, Meldungen – darunter das Protokoll.

MonitorView – der Wandmonitor

Die MonitorView ist die Anzeige für den Bildschirm im Heim: aktuelle Einsätze, Ressourcen-Status und Verfügbarkeit der Einsatzstelle – groß, aufgeräumt und selbstaktualisierend. Einmal geöffnet, läuft sie ohne weiteres Zutun; neue Einsätze erscheinen von selbst.

Du findest sie im Menü unter MonitorView. Am besten auf einem eigenen Bildschirm oder Fernseher im Vollbild laufen lassen.

Läuft mehr als ein Einsatz gleichzeitig, rückt die Anzeige enger zusammen. Passen trotzdem nicht alle auf den Schirm, blättert sie automatisch weiter – so geht kein Einsatz verloren. Die Punkte unter der Liste zeigen, wie viele Seiten es gibt.

Bei den Ressourcen stehen die aktiven Fahrzeuge oben und groß. Alles, was auf der Wache steht, wird darunter platzsparend aufgezählt.

Oben rechts kannst du zwischen geteilter Ansicht, nur Karte und nur Übersicht wechseln. Der Punkt links oben zeigt die Verbindung: grün heißt, die Anzeige ist aktuell.

MonitorView mit Einsätzen und Ressourcenstatus
MonitorView mit Einsätzen und Ressourcenstatus (PC-Ansicht)
Die MonitorView – gedacht für den Wandmonitor im Heim, aktualisiert sich von selbst.

Einsatz im Einzelnen

Karte, Rückmeldungen, eingesetzte Kräfte und das Protokoll.

Was dort steht

KopfMeldebild, Ort, Alarmzeit und Status. Bei laufenden Einsätzen tickt die Laufzeit mit.
KarteDer Einsatzort, dazu die Anfahrt. Ein Tippen öffnet die Navigation deines Geräts.
RückmeldungenWer auf Anfahrt ist, wer verhindert – mit Zeitstempel. Auch die Ankunft wird erfasst, wenn du am Ort bist.
Eingesetzte KräfteFahrzeuge und Personal, die von der Leitstelle disponiert wurden.
ProtokollDer zeitliche Ablauf: Alarm, Ausrücken, Ankunft, Abschluss – dazu eigene Einträge.

Einsatz beenden

Ist alles erledigt, kann der Einsatz beendet werden. Danach lässt sich der Einsatzbericht erstellen – als PDF mit Karte, Beteiligten und Ablauf.

Beim Beenden werden die Rückmeldungen dem Einsatz zugeordnet. Wer sich zurückgemeldet hat, erscheint dort mit Namen; die Einsatzleitung ist eigens gekennzeichnet. Kommt eine Rückmeldung erst später herein – etwa weil jemand unterwegs kein Netz hatte –, lässt sie sich beim nächsten Beenden nachträglich zuordnen: In der Auswahl stehen auch die Einsätze der letzten sieben Tage.

Wichtig: Rückmeldungen, die nach 24 Stunden keinem Einsatz zugeordnet sind, werden automatisch entfernt. Das ist Absicht – sonst gilt die Person im Dashboard dauerhaft als „auf Anfahrt“. Wer eine späte Rückmeldung im Bericht haben möchte, ordnet sie also innerhalb eines Tages zu.
Tipp: Der Bericht enthält das Logo und den Namen deiner Einsatzstelle und eignet sich zur Ablage oder Weitergabe.
Einsatz im Einzelnen am Handy
Einsatz im Einzelnen am PC

Meldungen (An- und Abmeldung)

Sag, ob du kommst – und was du beitragen kannst.

Wie du dich meldest

Beim Alarm kommt eine Push-Nachricht. Ein Tipp darauf führt direkt zur Meldung – du musst die App nicht suchen. Alternativ meldest du dich vom Dashboard oder aus dem Einsatz heraus.

Was deine Meldung aussagt

Du meldest, ob du kommst und wann du da bist. Die Einsatzleitung sieht sofort, mit wem und ab wann sie rechnen kann.

Meinung geändert?

Du kannst dich jederzeit wieder abmelden oder deine Zeit anpassen. Die Liste aktualisiert sich für alle live.

Wer sonst gemeldet hat

Du siehst die anderen Gemeldeten – auch aus beteiligten Nachbar-Einsatzstellen, wenn der Einsatz mehrere betrifft.

Wichtig: Der Alarm-Push kommt immer, unabhängig von deinen Benachrichtigungs-Einstellungen. Die steuern nur Info-Nachrichten – nie den Alarm.

Die Meldemaske beim Alarm

Tippst du auf einen Alarm, öffnet sich die Meldeseite mit dem Meldebild und großen Knöpfen: „Anfahrt" mit deiner Minutenangabe (3, 5, 10 oder 15 Minuten) heißt ich komme„Verhindert" heißt ich kann nicht. Ein Tipp genügt, die Leitung sieht deine Meldung sofort in der Live-Liste. Ändert sich etwas, meldest du dich einfach neu – es zählt die letzte Meldung.

Einsatzliste, über die du dich meldest
Einsatzliste, über die du dich meldest (PC-Ansicht)
Über die Einsatzliste kommst du zur An- und Abmeldung.

Einsatzkarte in der Push-Mitteilung (iPhone)

Ab App-Version 3.0.275 zeigt die Alarm-Mitteilung am iPhone den Einsatzort direkt auf einer Karte – noch bevor du die App öffnest:

  • Mitteilung zu: Rechts im Banner erscheint ein kleines Kartenbild mit Markierung am Einsatzort.
  • Lange drücken: Die Mitteilung klappt auf und zeigt eine große, bewegliche Karte mit Stecknadel – dieselbe Kartenansicht wie in der Android-App.
Hinweis: Die Karte erscheint nur, wenn die Leitstelle Koordinaten mitgesendet hat. Ohne Koordinaten kommt die Mitteilung wie gewohnt ohne Bild.
Kartenbild aus der Push-Mitteilung: Einsatzort mit roter Markierung
So sieht das Kartenbild in der Mitteilung aus: der Einsatzort mittig, rot markiert.

Ressourcen

Fahrzeuge, Boote und Personal – Status und Standort.

Was Ressourcen sind

Alles, was die Leitstelle alarmieren kann: Fahrzeuge, Boote, Personal. Sie kommen aus der Leitstelle und tragen deren Kennung.

Status

Jede Ressource hat einen Status (einsatzbereit, im Einsatz, außer Dienst …). Berechtigte ändern ihn direkt – die Leitstelle sieht das.

Standort

Ressourcen mit GPS erscheinen live auf der Karte. Auf der Detailseite siehst du die letzte bekannte Position.

Detailseite

Karte, Status, GPS, Standortinfos, verknüpftes Fahrzeug und der Statusverlauf – am PC zweispaltig.

Schnellwahl

Oben stehen Knöpfe für die häufigsten Fragen: „Nicht auf Wache“ zeigt, was gerade unterwegs ist. Daneben die Arten – Fahrzeuge, Boote, Funkgeräte, Alarmgruppen.

Status ändern

Funktionäre deiner Einsatzstelle können den Status einer Ressource ändern. Die Änderung geht direkt an die Leitstelle.

Achtung: Den Status einer Alarmgruppe kann nur die Verwaltung ändern – er wirkt auf alle Mitglieder der Gruppe zugleich.
Tipp: Landesverbands-Einsatzpersonal sieht über „Alle Einsatzstellen“ den Bestand des ganzen Landes.
Ressourcenliste mit Status
Ressourcenliste mit Status (PC-Ansicht)
Ressourcen – am Handy als Karten, am PC als Tabelle.

GeoViewer

Die Lage auf der Karte – live.

Was auf der Karte liegt

Einsätze, Ressourcen (Fahrzeuge, Boote) und die Einsatzstellen – alles gleichzeitig. Die Karte aktualisiert sich von selbst, ohne Neuladen.

Der Ausschnitt stimmt von Anfang an

Beim Öffnen zoomt die Karte automatisch so, dass alles deiner Einsatzstelle im Bild ist – kein Suchen mehr. Der Knopf „Alles anzeigen" holt den Ausschnitt jederzeit zurück, etwa wenn du dich verschoben hast.

Einsatzstellen filtern

Über den Filter blendest du weitere Einsatzstellen ein oder aus. Der Ausschnitt passt sich dabei an.

Am Handy

Die Karte lässt sich normal verschieben und zoomen. Das versehentliche Auslösen der Seitenaktualisierung beim Ziehen ist behoben – die Karte hat Vorrang.

Gut zu wissen: Läuft ein gemeinsamer Einsatz mit einer Nachbarstelle, erscheinen deren Ressourcen automatisch mit – solange der Einsatz läuft.

Taktische Zeichen

Die Leitung kann taktische Symbole direkt auf der Karte platzieren – Suchbereiche, Sammelpunkte, Sperren. Sie sind für alle sichtbar und lassen sich einem Einsatz zuordnen; ist der vorbei, verschwinden sie mit ihm.

Was auf der Karte liegt

EinsätzeLaufende Einsätze mit Meldebild und Ort. Ein Tippen auf die Sprechblase öffnet die Einzelheiten.
RessourcenFahrzeuge und Boote mit Status und Standort. Auch hier führt die Sprechblase zu den Einzelheiten.
PersonalWer auf Anfahrt ist, erscheint mit seinem Standort.
WegstreckenDie Fahrten der letzten 24 Stunden lassen sich einblenden.

Suche – Planung von Gewässersuchen

Ein eigener Bereich für die Suche entlang von Gewässern: 73 Tiroler Flüsse, Abschnitte nach Flusskilometer, Suchtrupps mit Art und Ufer, dazu eine Dauerabschätzung aus der Fließgeschwindigkeit. Das Ergebnis lässt sich als Suchplanung ausdrucken.

Was du sehen darfst

Die Karte zeigt deine eigene Einsatzstelle. Bei einem gemeinsamen Einsatz kommen die beteiligten Stellen dazu. Landesverbands-Einsatzpersonal sieht alle.

Tipp: Die Karte aktualisiert sich selbst – auch nach dem Zurückkommen aus dem Hintergrund.
GeoViewer: Karte mit Einsätzen und Ressourcen
GeoViewer: Karte mit Einsätzen und Ressourcen (PC-Ansicht)
Der GeoViewer zeigt Einsätze und Ressourcen live auf der Karte.

MonitorView

Die Wandanzeige für die Einsatzstelle.

Wofür

Eine großflächige Darstellung für den Bildschirm in der Einsatzstelle: laufende Einsätze, Rückmeldungen, Fahrzeugstatus und Wetterwarnungen – ohne Bedienung, immer aktuell.

Einrichten

Gerät anmeldenEinmalig anmelden und die Einsatzstelle wählen.
VollbildDie Ansicht ist für den Dauerbetrieb gedacht und blättert bei vielen Inhalten selbsttätig um.
Tipp: Die Anzeige holt sich neue Daten selbst. Ein Punkt oben zeigt, ob die Verbindung steht.
MonitorView am Handy
MonitorView am PC

Veranstaltungen

Übungen, Kurse, Feste – anlegen, anmelden, auswerten.

Drei Ansichten

Liste, Monat oder Woche – du wählst, was dir lieber ist. Angezeigt wird, was deine Einsatzstelle betrifft, plus alles, was für alle offen ist.

Anmelden

Gibt es Funktionen (z. B. Betreuer, Fahrer), stehen sie als Kacheln da – mit Namen und freien Plätzen. Ein Tipp auf die Kachel meldet dich direkt an, ein zweiter Klick ist nicht nötig. Wer keine Funktion übernehmen will, tippt „ohne Funktion“.

Möchtest du einen Kommentar mitgeben, schreib ihn vorher ins Feld darunter – er wird mitgeschickt. Hat die Veranstaltung Zusatzfragen (Verpflegung, T-Shirt-Größe …), beantwortest du sie gleich mit.

Funktion wechseln

Nach der Anmeldung siehst du deine Funktion grün markiert, die anderen daneben. Ein Tipp auf eine andere Kachel meldet dich um. Belegte Funktionen sind ausgegraut, deine eigene lässt sich nicht antippen – ein Fehlgriff kann also nichts anrichten.

Kommentar und Zusatzangaben änderst du weiterhin über „Kommentar und Angaben bearbeiten“.

Angaben ändern

Bis zum Meldeschluss kannst du deine Angaben selbst bearbeiten. Abmelden geht, wenn die Veranstaltung das erlaubt.

Wie lange kann ich mich anmelden?

In der Liste steht bei jeder Veranstaltung, wie lange die Anmeldefrist noch läuft: „Noch 3 Tage“ in Gelb, wenn es diese Woche eng wird, „Nur noch heute“ in Rot, und „Anmeldung geschlossen“ mit Schloss, wenn die Frist vorbei ist. Steht dort nur ein Datum in Grau, hast du noch Zeit.

Für Ersteller

Du kannst jede Anmeldung bearbeiten oder entfernen und Personen aus deiner Einsatzstelle direkt hinzufügen – praktisch für alle, die sich nicht selbst anmelden.

Exporte

Drei Ausgaben auf Knopfdruck: Anwesenheitsliste (PDF mit Unterschriften-Spalte), Telefonliste (PDF) und alle Daten (Excel, inklusive aller Zusatzfragen).

Teilen

Über „Veranstaltung teilen" schickst du den Link per WhatsApp, E-Mail oder kopierst ihn. Der Empfänger sieht eine Vorschau mit Bild und Titel. Ist die Veranstaltung für alle offen, können sich auch Nicht-Mitglieder über denselben Link anmelden.

Bilder und PDFs: Angehängte Dateien werden groß angezeigt – bei PDFs siehst du eine Vorschau der ersten Seite.
Veranstaltungen als Monatskalender
Veranstaltungen als Monatskalender (PC-Ansicht)
Veranstaltungen – umschaltbar zwischen Liste, Monat und Woche.

Neue Veranstaltung anlegen – Grunddaten & Zeitraum

Über den blauen Knopf „Neu" oben in der Veranstaltungsliste öffnest du die Eingabemaske. Sie ist in Karten gegliedert – von oben nach unten:

  • Titel * – der Name der Veranstaltung, so wie er überall angezeigt wird (z. B. „Strömungsrettungskurs").
  • Beschreibung – mit Formatierung: fett, kursiv, unterstrichen, Überschriften, Aufzählungen und Links. Was du hier schreibst, sehen die Mitglieder auf der Detailseite.
  • Ort – tippen und suchen: Klickst du ins leere Feld, erscheinen dein Stützpunkt (die Einsatzstelle) und die häufigsten Orte der letzten zwei Jahre. Sobald du zu tippen beginnst, sucht die Ortssuche nach Seen, Orten und Adressen (Tiroler Treffer zuerst). Ein Tipp übernimmt den Vorschlag; frei eintippen geht auch.
  • Kategorie / Unterkategorie – zur Einordnung (z. B. Tauchen → Sporttauchen). Die Unterkategorien passen sich der gewählten Kategorie an. Nach Kategorien lässt sich später filtern und auswerten.
  • Beginn * / Ende * – Datum und Uhrzeit der Veranstaltung.
  • Meldeschluss * – bis zu diesem Zeitpunkt kann man sich an- und abmelden. Er muss vor dem Beginn liegen.
Pflichtfelder sind mit * markiert. Alles andere kannst du leer lassen und später im Bearbeiten-Bereich ergänzen.
Eingabemaske Neue Veranstaltung: Grunddaten und Zeitraum
Eingabemaske Neue Veranstaltung: Grunddaten und Zeitraum (PC-Ansicht)
Die Eingabemaske: Grunddaten mit Titel, Beschreibung und Kategorie, darunter der Zeitraum.

Wiederholung – Serientermine

Für regelmäßige Termine (z. B. wöchentliches Training) wählst du unter Wiederholen einen Rhythmus: wöchentlich, alle 2 Wochen, monatlich oder jährlich. Dann legst du fest, wann die Serie endet – nach einer Anzahl Terminen (bis 200) oder an einem Datum.

Es entstehen einzelne, miteinander verknüpfte Termine. Uhrzeit und der Abstand zum Meldeschluss werden für jeden Termin übernommen. Jeder Termin hat danach seine eigene Teilnehmerliste.

Einstellungen

  • Max. Teilnehmer * – Obergrenze für Anmeldungen (1–999). Ist sie erreicht, kann sich niemand mehr anmelden.
  • Sichtbarkeit *Eigene Einsatzstelle (nur deine ES sieht den Termin) oder Alle Einsatzstellen (tirolweit sichtbar).
  • Anmeldung aktiv – ausschalten, wenn der Termin nur zur Information dient und niemand sich anmelden soll.
  • Abmeldung möglich – erlaubt, dass sich Angemeldete bis zum Meldeschluss selbst wieder abmelden.
  • Mit Funktionen – Teilnehmer wählen bei der Anmeldung eine Funktion (z. B. Betreuer, Fahrer) mit eigenen freien Plätzen. Die Teilnehmerliste ist dann nach Funktionen gegliedert: Jede Funktion bildet einen eigenen Block mit Zähler (besetzt / benötigt), voll besetzte sind grün. Unbesetzte Funktionen erscheinen mit dem Hinweis „Noch niemand eingeteilt“, damit offene Posten sofort auffallen. Wer sich ohne Funktion angemeldet hat, steht unten unter „Ohne Funktion“.
  • Für alle offen – auch Nichtmitglieder (Gäste) können sich über einen öffentlichen Link anmelden. Ist „Mit Funktionen“ aktiv, wählen sie dort ebenfalls ihre Funktion; bereits volle Funktionen werden angezeigt, sind aber nicht auswählbar.
Einstellungen der Veranstaltung mit den vier Schaltern
Die Schalter unter „Einstellungen“ – aktivierst du „Mit Funktionen“ oder „Für alle offen“, erscheinen darunter die passenden Karten.

Funktionen, Gäste und Zusatzfragen

Funktionen: Ist „Mit Funktionen" aktiv, legst du hier die Rollen an – Name und Anzahl Plätze je Funktion. Lässt du die Plätze leer, ist die Funktion unbegrenzt. Bei der Anmeldung wählt jeder Teilnehmer seine Funktion; ist eine voll, ist sie ausgegraut.

Öffentliche Anmeldung: Ist „Für alle offen" aktiv, bekommen Gäste ein eigenes Anmeldeformular. Abgefragt werden Vorname und Nachname (Pflicht) sowie optional E-Mail und Telefon. Den Link samt QR-Code findest du nach dem Anlegen auf der Detailseite – Mitglieder sehen über denselben Link die normale Ansicht, Gäste die öffentliche Anmeldung.

Optionen (Zusatzfelder): Eigene Fragen, die alle Teilnehmer bei der Anmeldung beantworten – für Mitglieder wie Gäste. Je Frage wählst du Bezeichnung, Feldtyp und ob sie Pflicht ist. Zwölf Feldtypen stehen bereit: Text, mehrzeiliger Text, Zahl, E-Mail, Telefon, Auswahl, Mehrfachauswahl, Ja/Nein, Bewertung (1–5), Datum + Uhrzeit, Datum, Uhrzeit. Bei „Auswahl" und „Mehrfachauswahl" trennst du die Möglichkeiten mit Komma (z. B. „Fleisch, Vegetarisch, Vegan").

Bilder und Dokumente (Ausschreibung, Plakat, PDF) hängst du nach dem Anlegen im Bearbeiten-Bereich an – sie erscheinen groß auf der Detailseite.
Funktionen, öffentliche Anmeldung und Zusatzfelder
Funktionen, öffentliche Anmeldung und Zusatzfelder (PC-Ansicht)
Funktionen mit Plätzen, die öffentliche Anmeldung und die frei definierbaren Zusatzfragen.

Die Detailseite

Nach dem Anlegen siehst du alles auf einen Blick: Termin, Ort und Meldeschluss, die Beschreibung, angehängte Bilder und Dokumente sowie die Teilnehmerliste. Als Ersteller stehen dir zusätzlich Bearbeiten und Löschen zur Verfügung.

  • Veranstaltung teilen – verschickt den Link per WhatsApp, E-Mail oder kopiert ihn.
  • Öffentlicher Anmeldelink – bei „Für alle offen": Link und QR-Code zum Ausdrucken oder Weitergeben an Gäste.
  • Export – Anwesenheitsliste (PDF mit Unterschriften-Spalte), Telefonliste (PDF) und alle Daten inklusive Zusatzfragen (Excel).

Absagen oder löschen: Als Ersteller (oder Admin) kannst du eine Veranstaltung absagen – sie bleibt dann sichtbar und wird überall (App und in den Kalendern) groß als „ABGESAGT" gekennzeichnet. Die Absage lässt sich jederzeit wieder zurücknehmen. Beim Löschen verschwindet die Veranstaltung dagegen ganz – aus der App und aus den abonnierten Kalendern.

Detailseite einer Veranstaltung mit Teilen, Anmeldelink und Exporten
Detailseite einer Veranstaltung mit Teilen, Anmeldelink und Exporten (PC-Ansicht)
Die Detailseite – rechts (am PC) Teilen, öffentlicher Anmeldelink mit QR-Code und die Exporte.

Veranstaltung anlegen

Schritt für Schritt zur neuen Veranstaltung.

GrunddatenTitel, Kategorie, Beginn und Ende. Die Kategorie bestimmt Farbe und Einordnung.
OrtFreitext oder Auswahl. Bei bekannten Orten wird die Karte automatisch gesetzt.
Sichtbarkeit„Eigene Einsatzstelle“ oder „Alle“ – letzteres etwa für Landeskurse.
TeilnehmerHöchstzahl, Anmeldeschluss und benötigte Funktionen.
DateienAusschreibung oder Unterlagen anhängen.

Nach dem Anlegen

Die Veranstaltung erscheint sofort im Kalender aller Berechtigten. Über die Einzelansicht lassen sich Teilnehmerlisten führen und Anwesenheiten erfassen.

Tipp: Wiederkehrende Termine legst du einmal an und kopierst sie – das spart Tipparbeit.
Veranstaltung anlegen am Handy
Veranstaltung anlegen am PC

Dienste

Der Dienstplan deiner Einsatzstelle.

Was hier steht

Wiederkehrende Dienste – Ambulanzdienste, Bereitschaften, Überwachungen – mit ihren Terminen.

Eintragen

Du trägst dich für einen Termin ein; wo es Funktionen gibt, wählst du deine dazu. Wer schon eingetragen ist, siehst du sofort. Sofern die Dienstverwaltung es erlaubt, kannst du dich über das Minus-Symbol bei künftigen Terminen wieder austragen.

Der nächste anstehende Dienst ist in der Übersicht hervorgehoben. Findet heute ein Dienst statt, ist das heutige Datum grün markiert.

Unterlagen zum Dienst

Ganz oben auf der Dienstseite können Bilder und PDFs hinterlegt sein – etwa ein Aushang, ein Lageplan oder eine Funkskizze. Sie erscheinen als kleine Vorschaubilder; ein Tipp darauf öffnet die Datei in voller Größe.

Wer den Dienst verwaltet, fügt sie unter „Dienst verwalten“ hinzu: Bilder, PDF und Office-Dateien bis 15 MB.

Abgesagt oder später

Weicht ein Termin vom Regelbetrieb ab, steht es klein unter dem Datum: ABGESAGT in Rot, wenn der Dienst entfällt, oder AB 10:00 in Orange, wenn er später beginnt. Der Grund erscheint, wenn du mit der Maus darüberfährst.

Im Kalender

Deine Dienste erscheinen im Kalender-Abo (siehe „Mein Profil") – zusammen mit den Veranstaltungen deiner Einsatzstelle.

Am PC: Der Dienstplan ist bewusst eine breite Tabelle – so hat man alle Termine und Namen nebeneinander im Blick.

Übersicht

Dienste sind wiederkehrende Bereitschaften – etwa der Seedienst am Baggersee. Jeder Dienst hat Zeiten, benötigte Funktionen und eine Mindestbesetzung.

AnmeldenFür einen Termin eintragen, gegebenenfalls mit Funktion.
EinteilungDie Dienstleitung teilt ein und sieht sofort, wo noch Lücken sind.
ErledigtNach dem Dienst werden Anwesenheit und Stunden erfasst.

Wer verwaltet

Dienste anlegen und einteilen darf die Einsatzstellenleitung – Einsatzstellenleiter samt Stellvertretern, Schriftführer und der Referent für EDV.

Tipp: Laufende Dienste erscheinen im Menü direkt unter „Dienste“ und auf der Übersicht.
Dienstplan mit Terminen
Dienstplan mit Terminen (PC-Ansicht)
Der Dienstplan deiner Einsatzstelle.

Der Dienstplan im Detail

Jeder Dienst hat eine Tabelle: links die Termine, daneben eine Spalte je Funktion. Über die Filter Alle / Offene / Meine blendest du ein, was dich interessiert – „Offene" zeigt nur Termine mit freien Plätzen, „Meine" nur die, für die du eingetragen bist.

Eintragen: Tippe auf eine freie Zelle beim gewünschten Termin und bestätige. Austragen geht genauso – auf den eigenen Eintrag tippen. Ein Hinweistext des Dienstleiters (z. B. Dienstzeiten) steht oben über dem Plan.

Dienstplan-Tabelle mit Terminen und Funktionsspalten
Dienstplan-Tabelle mit Terminen und Funktionsspalten (PC-Ansicht)
Ein Dienst im Detail: Termine untereinander, Funktionen als Spalten, Namen hier unkenntlich gemacht.

Neuen Dienst anlegen

Das Anlegen ist der Dienstverwaltung vorbehalten – Mitgliedern mit Dienste-Bearbeitungsrecht, Dienst-Administratoren oder einer Leitungsfunktion in der Einsatzstelle. Für sie erscheint der Knopf „Neu" im Dienstplan.

  • Name * – z. B. „Wasserrettungsdienst Innsbruck" oder „Baggerseedienst 2026".
  • Beschreibung – optionaler Hinweistext, der über dem Dienstplan angezeigt wird.

Die Maske ist bewusst schlank: Funktionen (die Spalten) und Termine fügst du im nächsten Schritt über „Dienst verwalten" hinzu – auch nachträglich, einzeln oder als ganze Reihe. Vergangene Termine lassen sich dort gesammelt entfernen.

Eingabemaske Neuer Dienst
Eingabemaske Neuer Dienst (PC-Ansicht)
Neuer Dienst: erst Name und Beschreibung – Funktionen und Termine folgen unter „Dienst verwalten“.

Dienst verwalten – Funktionen und Termine

Über „Dienst verwalten" pflegst du den Dienst weiter – die Seite hat vier Karten:

  • Grunddaten – Name, Beschreibung (der Hinweistext über dem Plan) und ob der Dienst aktiv ist.
  • Funktionen – die Spalten des Dienstplans: Name und wie viele Plätze je Termin (z. B. „Unterstützer" × 2).
  • Termineeinzeln (Datum, Von, Bis) oder als Serie: Wochentag plus Zeitraum wählen, und die App legt alle Termine auf einmal an – etwa jeden Samstag von Mai bis September. Vergangene Termine lassen sich gesammelt löschen.
  • Gefahrenzone – den ganzen Dienst löschen, mit Sicherheitsabfrage.
Dienst verwalten mit Funktionen und Terminen
Dienst verwalten mit Funktionen und Terminen (PC-Ansicht)
Dienst verwalten: Funktionen anlegen, Termine einzeln oder als ganze Serie.

Fahrzeuge

Der Fuhrpark deiner Einsatzstelle – mit Reservierung.

Die Fahrzeugliste

Alle aktiven Fahrzeuge mit Foto, Marke, Kennzeichen und Typ. Ein Tipp öffnet die Detailseite mit den technischen Daten, der Ausstattung, den kommenden Reservierungen und den letzten Einsätzen, in denen das Fahrzeug als Ressource unterwegs war.

Ist ein Fahrzeug mit seiner Funk-Ressource der Leitstelle verknüpft, siehst du auf der Detailseite auch den aktuellen Funkstatus.

Der Fuhrpark

Alle Fahrzeuge deiner Einsatzstelle mit Kennzeichen, Typ und Status. Der Status kommt von der Leitstelle und zeigt, ob ein Fahrzeug frei oder unterwegs ist.

Reservieren

Zeitraum wählenBeginn und Ende angeben, dazu den Grund – Übung, Kurs, Transport.
PrüfungÜberschneidungen werden erkannt und angezeigt.
ÜbersichtAlle Reservierungen stehen im Kalender des Fahrzeugs.

Bearbeiten

Fahrzeugdaten pflegen dürfen die Einsatzstellenleitung und die Verwaltung – jeweils nur für die eigene Einsatzstelle.

Tipp: Reservieren darf jedes Einsatzpersonal.
Fahrzeugliste mit Reservierungen
Fahrzeugliste mit Reservierungen (PC-Ansicht)
Die Fahrzeuge deiner Einsatzstelle.

Fahrzeug reservieren

Jedes Mitglied kann ein Fahrzeug reservieren – über den Knopf auf der Fahrzeug-Detailseite. Die Maske fragt ab:

  • Von * / Bis * – Zeitraum der Reservierung mit Datum und Uhrzeit.
  • Zweck * – wofür du das Fahrzeug brauchst, z. B. „Training" oder „Materialtransport".
  • Ort – optional, wohin es geht.
  • Zusatzausrüstung – optional, was mit soll (Anhänger, Boot, …).

Die Reservierung erscheint anschließend auf der Detailseite des Fahrzeugs – so sieht jeder, wann es verplant ist, und Überschneidungen fallen sofort auf.

Fahrzeuge anlegen und bearbeiten können die Einsatzstellenleitung und Administratoren – inklusive Verknüpfung mit der Funk-Ressource der Leitstelle.
Eingabemaske Fahrzeug reservieren
Eingabemaske Fahrzeug reservieren (PC-Ansicht)
Fahrzeug reservieren: Zeitraum, Zweck – fertig. Ort und Zusatzausrüstung sind freiwillig.

Telefonliste

Alle Mitglieder deiner Einsatzstelle – zum direkten Anrufen.

Suchen und anrufen

Oben tippen, Namen eingeben – die Liste filtert beim Tippen. Ein Tipp auf die Nummer ruft direkt an, ein Tipp auf die E-Mail-Adresse öffnet eine neue Mail. Am Handy also: suchen, tippen, telefonieren.

Was angezeigt wird

Name, Telefonnummern und E-Mail-Adresse, dazu Abzeichen für besondere Qualifikationen (etwa Taucher oder Bootsführer). So findest du im Ernstfall schnell die richtige Person.

Falsche Nummer? Die Daten kommen stündlich aus SYBOS. Änderungen werden dort gepflegt – in der App selbst kann man Kontaktdaten nicht ändern.

Suchen und finden

Die Liste zeigt Name, Funktion und Erreichbarkeit. Über das Suchfeld findest du jemanden nach Name oder Funktion.

AnrufenEin Tippen auf die Nummer startet den Anruf.
NachrichtE-Mail und WhatsApp lassen sich direkt öffnen.
FunktionenWer welche Funktion bekleidet, steht beim Namen.
Achtung: Die Daten stammen aus SYBOS. Stimmt etwas nicht, meldest du es der Einsatzstellenleitung – dort wird es in SYBOS berichtigt und kommt beim nächsten Abgleich mit.
Telefonliste der Mitglieder
Telefonliste der Mitglieder (PC-Ansicht)
Die Telefonliste – Namen und Nummern sind hier absichtlich unkenntlich.

Dokumente

Zentrale Dateiablage der Wasserrettung.

Ordner und Dateien

Die Ablage liegt in Google Drive, du brauchst dafür aber kein Google-Konto: Die einsatzapp holt die Dateien für dich. Du bewegst dich durch die Ordner wie gewohnt.

Öffnen und Herunterladen

PDFs öffnen direkt, andere Dateien lädst du herunter.

Hinweis: Was du siehst, hängt von deinen Rechten ab – nicht jeder Ordner ist für alle da.

Was dort liegt

Dienstanweisungen, Formulare, Vorlagen und Merkblätter – geordnet nach Bereichen. Die Ablage liegt in der Google-Ablage der Organisation und ist dort gepflegt.

Tipp: Dokumente lassen sich direkt ansehen oder herunterladen, ohne dass du dich gesondert anmelden musst.
Dokumente-Browser mit Ordnern
Dokumente-Browser mit Ordnern (PC-Ansicht)
Dokumente – die gemeinsame Ablage.

Mein Profil

Deine persönlichen Einstellungen und Kontaktdaten.

Mein Profil mit Daten und Einstellungen
Mein Profil mit Daten und Einstellungen (PC-Ansicht)
Mein Profil – am PC zweispaltig: links deine Daten, rechts die Einstellungen.

Angezeigte Informationen

  • Name, Geburtsdatum, Mitgliedsnummer (ADRID)
  • E-Mail, Telefon, Mobilnummer
  • Einsatzstelle(n) und Funktionen
  • Letzte Login-Zeit

Einsatzstellen-Wechsel

Falls du mehreren Einsatzstellen zugeordnet bist, kannst du deine aktive Einsatzstelle über das Badge oben rechts im Header wechseln. Die gesamte App zeigt dann Daten der gewählten Einsatzstelle.

Nachrichten – dein Posteingang

Unter Profil → Nachrichten findest du alle Alarm-, Push- und SMS-Nachrichten, die an dich gegangen sind – über alle deine Geräte hinweg an einem Ort. Weil alles auf dem Server liegt, bleibt der Verlauf auch erhalten, wenn du die App neu installierst oder das Handy wechselst.

Der Posteingang ist in zwei Bereiche unterteilt: Empfangen zeigt alles, was an dich gegangen ist. Gesendet zeigt nur Nachrichten, die du selbst ausgelöst hast – etwa wenn du einen Alarm oder eine Veranstaltungs-Aufforderung sendest; dort siehst du auch, an wie viele Empfänger sie ging. Einsätze der Leitstelle erscheinen nur unter „Empfangen“, weil sie nicht von dir gesendet werden.

Push und SMS desselben Alarms sind zu einem Eintrag zusammengefasst – die Symbole zeigen, worüber du ihn bekommen hast (iPhone, Android, SMS). Gehört eine Nachricht zu einem Einsatz, bringt dich „Einsatz öffnen“ direkt zur Einsatzseite.

Löschen heißt ausblenden: Mit „Löschen“ verschwindet eine Nachricht nur aus deinem Posteingang – für dich aufgeräumt, ohne dass etwas endgültig verloren geht.
Nachrichten-Posteingang mit Push- und SMS-Nachrichten
Nachrichten: alle Push und SMS an einem Ort – mit Geräte-Anzeige und Link zum Einsatz.

Benachrichtigungen einstellen

Unter Profil → Benachrichtigungseinstellungen bestimmst du, welche zusätzlichen Nachrichten du bekommst – aufgeteilt nach Kanälen und Ereignisarten:

  • WhatsApp – welche Ereignisse du zusätzlich als WhatsApp-Nachricht erhältst: Einsatz, Übung, Ambulanzdienst, Probealarm.
  • Info-Benachrichtigungen – welche Info-Nachrichten als Push in der App ankommen: Einsatzstellen-Info, Kat-Info, Dienstbetrieb, Wartungshinweise, Protokoll-Nachrichten.
Wichtig: Alarme kommen immer. Die Alarmierung zu einem Einsatz wird von diesen Einstellungen nicht berührt – du stellst hier nur die zusätzlichen Nachrichten ein.

Meine Geräte & Push-Test

Ganz unten auf der Seite siehst du alle Geräte, auf denen du angemeldet bist. Du kannst einzelne Geräte pausieren, umbenennen oder entfernen – nur aktive Geräte bekommen Alarme und Push-Nachrichten. Mit „Probealarm an alle Geräte senden" schickst du dir selbst einen Test-Push auf alle deine Geräte und siehst sofort, ob die Benachrichtigungen ankommen.

Benachrichtigungs-Einstellungen mit Schaltern je Ereignisart
Benachrichtigungs-Einstellungen mit Schaltern je Ereignisart (PC-Ansicht)
Benachrichtigungen: je Ereignisart ein Schalter – Alarme kommen unabhängig davon immer.

Mitgliedsausweis

Unter Mitgliedsausweis im Menü steckt dein digitaler ÖWR-Ausweis – mit Foto, Mitgliedsnummer und QR-Code. Damit hast du ihn immer dabei, auch wenn die Karte zuhause liegt.

Google-Konto

Unter Google Konto siehst du dein persönliches @wasserrettung.at-Konto – und kannst dir eines anlegen lassen, falls du noch keines hast. Das Konto brauchst du für die gemeinsame Dokumentenablage und die E-Mail-Verteiler der Organisation.

Angemeldete Geräte

Im Profil siehst du alle Geräte, auf denen du angemeldet bist und Push-Nachrichten empfängst. Ein altes Handy verkauft? Hier entfernst du es – dann bekommt es keine Alarme mehr.

Kalender-Abo

Dein persönlicher Kalender-Link (im Profil) bringt deine Veranstaltungen und Dienste in Google Calendar, Apple Kalender oder Outlook – einmal eintragen, ab dann hält er sich selbst aktuell.

Automatische Google-Synchronisierung: Hast du ein @wasserrettung.at-Konto, kannst du direkt darunter die Synchronisierung je Einsatzstelle ein- oder ausschalten. Ist sie an, landen deine Veranstaltungen und Dienste automatisch in deinem Google-Kalender – ganz ohne Abo-Link. Bist du in mehreren Einsatzstellen, entscheidest du für jede einzeln.

Welcher Weg für wen? Beide zeigen dieselben Termine, und bei beiden verschwinden abgesagte Veranstaltungen wieder von selbst. Die direkte Synchronisierung braucht ein @wasserrettung.at-Konto und wirkt binnen Minuten. Das Kalender-Abo funktioniert mit jedem Kalender – auch mit privatem Google-Konto, Apple oder Outlook – und ist damit für alle da. Der Unterschied: Die Kalender-App holt sich die Daten alle paar Stunden statt sofort. Wer keinen @wasserrettung.at-Zugang hat, nimmt das Abo.
Digitaler Mitgliedsausweis
Digitaler Mitgliedsausweis (PC-Ansicht)
Der digitale Mitgliedsausweis – hier zum Schutz unkenntlich gemacht.

Dein Google-Konto im Detail

Weiterleitung einrichten

Unter Google Konto kannst du deine Dienstpost automatisch an eine andere Adresse weiterleiten – etwa an dein privates Postfach.

Adresse hinterlegenTrag die Zieladresse ein und klick auf „Hinzufügen“.
BestätigenBei privaten Adressen schickt Google eine Mail dorthin. Öffne sie und klick den Link an – erst danach steht „bestätigt“.
EinschaltenWähle die Adresse und was mit dem Original passieren soll: im Posteingang lassen, als gelesen markieren, archivieren oder in den Papierkorb.
Tipp: „Im Posteingang lassen“ ist die sicherste Einstellung – die Mail bleibt zusätzlich in deinem Dienstpostfach erhalten.

Signatur

Die Signatur hängt an jeder Mail, die du über dein Dienstkonto schreibst. Mit „ÖWR-Vorlage einsetzen“ wird sie automatisch aus deinen Mitgliedsdaten gebaut – Name, Funktion, Einsatzstelle und Mobilnummer. Du kannst sie danach frei anpassen.

Die Vorlage wird zentral gepflegt, damit alle Signaturen einheitlich aussehen. Fehlt bei dir eine Angabe – etwa die Mobilnummer – entfällt diese Zeile einfach.

Abwesenheitsnotiz

Für Urlaub oder längere Abwesenheit: Zeitraum, Betreff und Text eintragen und einschalten. Auf Wunsch antwortet sie nur Kolleginnen und Kollegen mit einer @wasserrettung.at-Adresse.

Die Seite Google Konto zeigt deine Adresse (@wasserrettung.at), den Namen, unter dem du dort erscheinst, und die Organisationseinheit, zu der du gehörst – normalerweise deine Einsatzstelle.

Hast du noch kein Konto, kannst du dir hier eines anlegen lassen. Der Antrag geht an die Verwaltung; sobald das Konto steht, bekommst du die Zugangsdaten.

Passwort vergessen? Das Google-Konto ist von der einsatzapp getrennt – dein App-Login gilt dort nicht. Bei Problemen hilft die Verwaltung weiter, die das Passwort zurücksetzen kann.
Seite des persönlichen Google-Kontos
Seite des persönlichen Google-Kontos (PC-Ansicht)
Das persönliche @wasserrettung.at-Konto – Adressen sind hier unkenntlich gemacht.

Nachrichten

Alle Alarme, Informationen und Protokollmeldungen an einem Ort.

Der Verlauf

Jede Nachricht, die dich erreicht hat, steht hier – mit Zeitpunkt, Art und, bei Einsätzen, der Karte. Über die Filter findest du Einsätze, Übungen, Ambulanz oder Infos.

Senden

Bist du Einsatzpersonal, findest du unten rechts den Knopf „Senden“. Er öffnet ein Fenster, in dem du Art, Empfänger und Text wählst.

Untermenü

Unter „Nachrichten“ liegen die Benachrichtigungseinstellungen und – für Landesverbandspersonal – die Alarmgruppen.

Tipp: Tippst du eine Einsatznachricht an, kommst du direkt zum Einsatz.
Nachrichten am Handy
Nachrichten am PC

Benachrichtigungseinstellungen

Was du wann bekommst – und was du nicht abschalten kannst.

Die Bereiche

WhatsAppWelche Ereignisse du zusätzlich per WhatsApp bekommst.
Info-BenachrichtigungenEinsatzstellen-Info, Kat-Info, Dienst-Info, Veranstaltungen, Wartung, Protokoll und Warnungen.
Alarmgruppen meiner EinsatzstelleStille Alarminformationen zu Gruppen, in denen du nicht fest eingeteilt bist.

Der Unterschied zwischen Information und Alarm

Was du hier einschaltest, sind stille Alarminformationen – du wirst über den Einsatz unterrichtet, aber nicht alarmiert. Der richtige Alarm kommt ausschließlich von der Leitstelle; dafür muss dich die Einsatzstellenleitung dort in die Gruppe eintragen.

Achtung: Gesperrte Schalter mit Schloss sind bei der Leitstelle hinterlegt – dort wirst du echt alarmiert. Ändern lässt sich das nur über die Einsatzstellenleitung.

Der Einsatzalarm selbst

Den Alarm für Einsätze deiner Einsatzstelle kannst du nicht abschalten – dafür gibt es die App.

Benachrichtigungseinstellungen am Handy
Benachrichtigungseinstellungen am PC

Erste Hilfe

Dein Ausbildungsstand auf einen Blick.

Gesamtstatus

Ganz oben steht, ob deine Erste-Hilfe-Ausbildung aktuell ist. Die Farbe sagt alles: grün heißt passt, gelb heißt läuft bald ab, rot heißt abgelaufen.

Module

Die Übersicht zeigt jedes absolvierte Modul mit Datum und Gültigkeit – und was dir noch fehlt.

16-Stunden-Kurse und Auffrischungen

Aufgelistet mit Datum. Auffrischungen verlängern die Gültigkeit.

Mediziner

Bist du Ärztin oder Arzt bzw. Sanitäter, ist das gesondert vermerkt – dann gelten andere Regeln.

Woher die Daten kommen: aus SYBOS. Fehlt ein Kurs, melde es der Einsatzstellenleitung – korrigiert wird in SYBOS, nicht hier.

Hier steht, welche Ausbildung du hast und bis wann sie gilt. Vor dem Ablauf bekommst du eine Erinnerung, damit du dich rechtzeitig zu einer Auffrischung anmelden kannst.

Tipp: Kurse findest du unter Veranstaltungen in der Kategorie Ausbildung.
Erste-Hilfe-Status mit Modulen
Erste-Hilfe-Status mit Modulen (PC-Ansicht)
Erste Hilfe – Module, Kurse und Gültigkeiten.

Berichte

Formulare ausfüllen – vom Übungsbericht bis zur Meldung.

Was das ist

Ein Baukasten: Die Verwaltung legt Formulare an (Felder frei wählbar), du füllst sie aus. So braucht es für jede neue Meldung keine Programmierung.

Ausfüllen

Formular wählen, Felder ausfüllen, absenden. Pflichtfelder sind mit * markiert; welche Felder es gibt, bestimmt das jeweilige Formular – von Textfeldern über Auswahlknöpfe bis zu Bewertungsskalen.

Status und Kommentare

Berichte haben einen Status und können kommentiert werden – so ist der Weg vom Entwurf bis zur Erledigung nachvollziehbar.

Sichtbarkeit: Je Formular ist geregelt, wer es sieht und wer die Berichte auswerten darf.

Einsatzbericht

Nach dem Beenden eines Einsatzes entsteht ein Bericht mit Kopfzeile, Karte, Beteiligten, Fahrzeugen und Ablauf – als PDF zum Ablegen oder Weitergeben.

Eigene Formulare

Für wiederkehrende Erfassungen lassen sich Formulare anlegen: Felder festlegen, ausfüllen, auswerten. Die Ergebnisse sind als Tabelle ausgebbar.

Tipp: Formulare eignen sich für Bootskontrollen, Materialprüfungen oder Dienstübergaben.
Berichte mit Formularen
Berichte mit Formularen (PC-Ansicht)
Berichte – die Formulare deiner Einsatzstelle.

Ein Bericht Schritt für Schritt

Am Beispiel „Fahrzeug-/Boot-Mängelprotokoll": Du füllst die Felder des Formulars aus – hier etwa Fahrzeug, Art des Mangels, Schweregrad (1–5) und eine Beschreibung. Drei Dinge stehen dir in vielen Formularen zusätzlich zur Verfügung:

  • Fotos – direkt aus der Kamera oder aus der Galerie, mehrere gleichzeitig.
  • Standort – auf Wunsch per GPS-Knopf erfassen, etwa bei Schäden vor Ort.
  • Anonym melden – wenn es das Formular erlaubt (z. B. bei sensiblen Themen wie „Psychische Belastung nach Einsatz"), wird dein Name nicht gespeichert.

Nach dem Absenden landet der Bericht bei den zuständigen Auswertern; je nach Formular wird zusätzlich automatisch eine E-Mail verschickt. Deine eigenen Berichte findest du jederzeit in der Übersicht wieder.

Ausgefülltes Berichtsformular mit Pflichtfeldern
Ausgefülltes Berichtsformular mit Pflichtfeldern (PC-Ansicht)
Ein Formular beim Ausfüllen – Pflichtfelder mit *, dazu Fotos und auf Wunsch der Standort.

Support

Fehler melden, Wünsche loswerden – direkt aus der App.

Anfrage stellen

Unter Support im Menü wählst du, worum es geht – Fehler melden oder Wunsch & Idee – und beschreibst dein Anliegen. Ein Screenshot lässt sich anhängen; gerade bei Anzeigefehlern hilft das enorm.

Technische Angaben wie Seite und Bildschirmgröße schickt die App automatisch mit – du musst nichts davon selbst herausfinden. Tritt irgendwo ein Fehler auf, bietet dir die App das Melden oft direkt an; die Fehlerdetails sind dann schon ausgefüllt.

Zwei Wege zur Anfrage

  • Der Knopf „Anfrage stellen" ganz oben in dieser Hilfe – der schnellste Weg: Fragezeichen antippen, Anfrage stellen.
  • Der Menüpunkt Support.

Beide landen im selben Formular. Wichtig: Die App merkt sich, von welcher Seite du gekommen bist, und schickt das mit – du musst nicht erklären, wo du warst.

Meine Anfragen

Unter „Meine Anfragen" siehst du alle deine Meldungen mit Status. Sobald eine Anfrage erledigt ist, bekommst du die Antwort automatisch per E-Mail – und sie steht auch hier.

Wurde dein Problem gelöst?

In der Antwort-Mail stehen zwei Knöpfe. Damit entscheidest du, ob die Sache erledigt ist:

„Ja, gelöst"Das Ticket bleibt geschlossen. Damit ist die Sache abgehakt.
„Nein, besteht weiter"Das Ticket wird sofort wieder geöffnet, als vorrangig markiert und die Verwaltung benachrichtigt. Du musst nichts neu schreiben – ein Klick genügt.

Du brauchst dich dafür nicht anzumelden, und du kannst deine Entscheidung jederzeit ändern: Auf der Seite nach dem Klick steht auch der jeweils andere Weg.

Je genauer, desto schneller: Welche Seite, welche Schritte, was hast du erwartet? Mit diesen drei Angaben ist ein Fehler meist schnell gefunden – und ein Screenshot ersetzt oft die halbe Beschreibung.

Anfrage stellen

Über die Sprechblase unten rechts – auf jeder Seite erreichbar. Beschreibe, was passiert ist; ein Bildschirmfoto hilft sehr. Die Seite, auf der du warst, wird automatisch mitgeschickt.

Etwas geht nichtFehler melden. Je genauer die Beschreibung, desto schneller die Lösung.
Wunsch und IdeeWas dir fehlt oder was besser sein könnte.
Meine AnfragenDort siehst du den Stand deiner Meldungen und die Antworten.
Tipp: Die Antwort bekommst du per E-Mail an deine hinterlegte Adresse.
Support-Formular mit Typwahl, Beschreibung und angehängtem Screenshot
Support-Formular mit Typwahl, Beschreibung und angehängtem Screenshot (PC-Ansicht)
Das Formular: Art wählen, beschreiben, Screenshot anhängen – fertig.

Screenshot anhängen

Ein Bild sagt mehr als eine lange Beschreibung – besonders bei Anzeigefehlern. Drei Wege führen zum Ziel:

  • Antippen – am Handy öffnet sich Kamera oder Galerie.
  • Hineinziehen – am PC das Bild einfach in das gestrichelte Feld ziehen.
  • Einfügen – am PC mit Strg+V: Bildschirmfoto machen, Formular öffnen, einfügen. Am schnellsten.

Du siehst sofort eine kleine Vorschau und kannst das Bild über das × wieder entfernen.

Am Handy einen Screenshot machen: iPhone – Seitentaste und Lauter gleichzeitig. Android – Ein/Aus und Leiser gleichzeitig.
Screenshot-Feld mit Vorschau des angehängten Bildes
Angehängter Screenshot mit Vorschau – das × entfernt ihn wieder.

Einsatzstatistik

Zahlen, Trends und Vergleiche – auf Knopfdruck.

Drei Kategorien im Blick

Einsätze, Übungen und Ambulanzdienste – jede Kategorie mit ihrer Zahl fürs gewählte Jahr und dem Vergleich zum Vorjahr. Darunter zeigen Diagramme, welche Einsatzarten am häufigsten vorkommen (nach Leitstellen-Stichwort) und wann: nach Monat, Wochentag und Uhrzeit, dazu der Verlauf über mehrere Jahre.

Kennzahlen

Für echte Einsätze rechnet die App mit: durchschnittliche Ausrückezeit (Alarm bis Ausgerückt) und Einsatzdauer (Alarm bis Fertig). Dazu die Meldungsstatistik – wie viele melden sich auf einen Alarm, wie ist die Quote.

Jahr und Einsatzstelle wählen

Oben wählst du das Jahr. Wer mehrere Einsatzstellen sehen darf, wechselt dort auch die Stelle oder nimmt die landesweite Gesamtansicht – inklusive Vergleich aller Einsatzstellen untereinander.

Tipp für Jahresberichte: Jahr einstellen, Diagramme anschauen – die wichtigsten Zahlen für die Jahreshauptversammlung stehen damit schon fest.

Was ausgewertet wird

Anzahl und Art der Einsätze, Stunden, beteiligte Kräfte – nach Jahr und Einsatzstelle. Die Zahlen lassen sich als Tabelle ausgeben.

Umfang

Vorgabe ist die eigene Einsatzstelle. Landesverbands-Einsatzpersonal kann auf „Alle Einsatzstellen“ oder eine einzelne wechseln.

Tipp: Die Auswertung eignet sich für den Jahresbericht.
Einsatzstatistik mit Diagrammen
Einsatzstatistik mit Diagrammen (PC-Ansicht)
Die Einsatzstatistik mit Filtern und Diagrammen.

Pegelstände

Die Wasserstände der Tiroler Gewässer – live vom Hydrographischen Dienst.

Über 100 Messstellen

Jede Messstelle zeigt Gewässer, Gemeinde, aktuellen Wasserstand, Wassertemperatur und den Trend (steigend, fallend, gleichbleibend). Die Daten kommen laufend vom Land Tirol.

Favoriten und Heim-Pegel

Mit dem Stern markierst du deine Messstellen – sie rutschen nach oben und erscheinen als Widget am Dashboard, farblich gekennzeichnet: grün normal, orange erhöht, rot kritisch. Einen Pegel kannst du als Heim-Pegel setzen; der steht immer an erster Stelle.

Tipp: Markiere die Messstellen deines Einsatzgebiets. Bei Hochwasserlagen siehst du dann schon am Dashboard, wo es kritisch wird.

Nach Flüssen geordnet

Die Ansicht beginnt bei den Gewässern – 70 Flüsse mit ihren Messstellen. Ein Tippen öffnet die Stationen von der Quelle zur Mündung.

WerteWasserstand in Zentimetern, Durchfluss in Kubikmetern je Sekunde, dazu der Verlauf.
WarnstufenFarbig hervorgehoben, sobald ein Wert über dem Mittelwert oder in Richtung Hochwasser geht.
FavoritenHäufig gebrauchte Stationen lassen sich vormerken.
Tipp: Die Fließgeschwindigkeit aus den Pegeldaten wird auch für die Dauerabschätzung bei Gewässersuchen verwendet.
Pegelstände der Tiroler Gewässer
Pegelstände der Tiroler Gewässer (PC-Ansicht)
Aktuelle Pegelstände – mit Favoriten und Heim-Pegel.

Warnungen

Die offiziellen Warnungen der Landeswarnzentrale Tirol.

Was hier ankommt

Hochwasserinformationen, Unwetter- und Lagemeldungen, die die Landeswarnzentrale Tirol per E-Mail verschickt, landen automatisch hier – stündlich abgeglichen, die neueste zuerst. Niemand muss mehr Mails weiterleiten.

PDF und Mail-Text

Jede Warnung zeigt eine Vorschau des angehängten PDFs – „PDF öffnen" zeigt das ganze Dokument, „Mail-Text anzeigen" die Originalnachricht. Über „Abgleichen" holst du bei Bedarf sofort die neuesten Warnungen.

Push aufs Handy: Neue Warnungen kommen auch als Benachrichtigung in der App – so verpasst du keine Hochwasserinformation.

Warnungen der Landeswarnzentrale kommen automatisch herein und stehen mit Gültigkeit, Gebiet und Stufe zur Verfügung. Das zugehörige Schreiben liegt als PDF bei.

Tipp: Ob du zu Warnungen eine Push bekommst, stellst du unter den Benachrichtigungseinstellungen ein.
Warnungen der Landeswarnzentrale mit PDF-Vorschau
Warnungen der Landeswarnzentrale mit PDF-Vorschau (PC-Ansicht)
Die Warnungen der Landeswarnzentrale – mit PDF-Vorschau und Original-Mail.

Verfügbarkeit

Sag, wann du für Einsätze zur Verfügung stehst.

Dein Status

Mit einem Tipp setzt du dich auf verfügbar oder nicht verfügbar. Der Status erscheint sofort bei deiner Einsatzstelle – die Einsatzleitung sieht auf einen Blick, mit wem sie rechnen kann.

Im Voraus planen

Du kannst Zeiträume vorausplanen, etwa Urlaub oder Nachtdienste. Wiederholungen sind möglich – der Status wechselt dann automatisch.

Wochenübersicht

Die Übersicht zeigt die ganze Einsatzstelle als Matrix: wer ist wann verfügbar. So sieht man Lücken sofort.

Tipp: Deine Verfügbarkeit steht auch auf dem Dashboard – dort änderst du sie am schnellsten.
Verfügbarkeit mit Status und Planung
Verfügbarkeit mit Status und Planung (PC-Ansicht)
Verfügbarkeit – Status setzen und im Voraus planen.

Mein Status im Detail

Unter „Mein Status" stellst du drei Dinge ein:

  • StatusVerfügbar, Eingeschränkt oder Verhindert. Ein Tipp genügt.
  • Anfahrtszeit – wie schnell du beim Heim sein kannst: von „Sofort" bis 60 Minuten. Das hilft der Einsatzleitung bei der Planung.
  • Gültigkeit – wie lange dein Status hält: 1 Tag bis 1 Monat. Danach erinnert dich die App, ihn zu erneuern. Dazu ein freies Notizfeld.

Abwesenheit eintragen

Über „Neu" bei den Abwesenheiten planst du Zeiträume im Voraus – Urlaub, Arbeit, Krankheit, Fortbildung oder Privates, jeweils mit eigenem Symbol und Farbe:

  • Von / Bis – Datum, wahlweise ganztägig oder mit Uhrzeit.
  • Grund – per Tipp auswählen; dazu eine optionale Notiz.

Deine Abwesenheiten siehst du als Liste, Monatskalender oder Timeline – und die Einsatzleitung sieht sie in der Personalübersicht.

Für die Leitung: Über „Push-Aufforderung senden" lässt sich eine ganze Alarmgruppe bitten, ihre Verfügbarkeit zu aktualisieren – etwa vor einem Großereignis.
Eingabemaske für eine neue Abwesenheit
Eingabemaske für eine neue Abwesenheit (PC-Ansicht)
Eine Abwesenheit eintragen: Zeitraum, ganztägig oder mit Uhrzeit, Grund per Tipp.

Rechte und Rollen

Wer darf was – und woher die Rechte kommen.

Auch diese Hilfe richtet sich nach deinen Rechten. Du siehst hier nur die Anleitungen zu den Bereichen, die für dich freigeschaltet sind. Wer zum Beispiel „Tauchen“ nicht im Menü hat, findet dazu auch keine Hilfeseite. Fehlt dir etwas, das du brauchst, wende dich an die Einsatzleitung.

Die Stufen

AlleJedes angemeldete Mitglied.
EinsatzpersonalWer in SYBOS als Einsatzpersonal geführt wird.
Funktionär der EinsatzstelleWer dort irgendeine Funktion bekleidet – Kassier, Referent, Schriftführer.
EinsatzleiterWer in SYBOS als Bezirks- oder Landes-Einsatzleiter geführt wird.
LeitungsfunktionEinsatzstellenleiter samt Stellvertretern, Schriftführer und Referent für EDV.
LandesverbandEinsatzpersonal des Landesverbandes – sieht und bedient alle Einsatzstellen.
VerwaltungVollzugriff.

Immer bezogen auf die Einsatzstelle

Funktionsbezogene Rechte gelten dort, wo du die Funktion tatsächlich bekleidest. Wer in Innsbruck Einsatzstellenleiter ist, hat diese Rechte nicht in Kufstein.

Achtung: Gehörst du mehreren Einsatzstellen an, achte auf die oben gewählte – deine Rechte richten sich danach.

Woher die Rechte kommen

Alle Funktionen stammen aus SYBOS. Ändert sich dort etwas, ändern sich die Rechte beim nächsten Abgleich automatisch mit – niemand muss sie zuweisen.

Rechte und Rollen am Handy
Rechte und Rollen am PC

Alarmgruppen

Die Gruppen der Leitstelle und wer darin alarmiert wird.

Alarmgruppen kommen von der Leitstelle. Sie bestimmen, wer bei welchem Stichwort alarmiert wird – etwa Sammelruf, Bootsführer oder Taucher.

Fest eingeteilt oder zusätzlich

Bist du bei der Leitstelle in einer Gruppe hinterlegt, wirst du dort echt alarmiert. Zusätzlich kannst du dir unter den Benachrichtigungseinstellungen stille Informationen zu weiteren Gruppen deiner Einsatzstelle einschalten.

Achtung: Eintragen und austragen bei der Leitstelle kann nur die Einsatzstellenleitung.

Übersicht aller Gruppen

Landesverbands-Einsatzpersonal sieht unter „Nachrichten → Alarmgruppen“ alle Gruppen des Landes mit ihrer Besetzung.

Alarmgruppen am Handy
Alarmgruppen am PC